Modegrafik
Noch in den dreißiger Jahren konnten viele Gebrauchsgrafiker als reine Modezeichner ein Auskommen finden. Das änderte sich in den fünfziger, spätestens den sechziger Jahren, als die Modefotografie die Modegrafik völlig verdrängte. Grimms Begabung, Menschen zu zeichnen, führte ihn Mitte der dreißiger Jahre wie von selbst auf dieses Gebiet. Die meisten seiner Zeichnungen waren aber schon Ende der vierziger Jahre keine Auftragsarbeiten, sondern reine Phantasieprodukte.
Seine Anregungen bezog er aus diversen internationalen Modemagazinen. In den späten vierziger, frühen fünfziger Jahre dominiert als Motiv noch die "dame en grande robe", später sind auch deutliche Einflüsse zeitgenössischer Modeströmungen von Dior und anderen (H-Linie usw.) auszumachen. Nach 1960 beschäftigte sich Grimm zunehmend weniger mit Modegrafik im engeren Sinne, es sei denn für spezielle Auftraggeber wie etwa Skimode der Firma Bogner, für die er noch 1972/73 diverse Werbe-Motive schuf.
Seine Anregungen bezog er aus diversen internationalen Modemagazinen. In den späten vierziger, frühen fünfziger Jahre dominiert als Motiv noch die "dame en grande robe", später sind auch deutliche Einflüsse zeitgenössischer Modeströmungen von Dior und anderen (H-Linie usw.) auszumachen. Nach 1960 beschäftigte sich Grimm zunehmend weniger mit Modegrafik im engeren Sinne, es sei denn für spezielle Auftraggeber wie etwa Skimode der Firma Bogner, für die er noch 1972/73 diverse Werbe-Motive schuf.
Roter Blazer (ohne Jahr)
Umhängetasche (ohne Jahr)
Männermode (ohne Jahr)
Grüner Mantel (ohne Jahr)
Gala-Robe (ohne Jahr)
Kariertes Kleid (ohne Jahr)
Damenmode (ohne Jahr)
Jacke mit schwarzem Kragen (ohne Jahr)
Bubikopf mit Schatten 1950 (1950)
Courier (ohne Jahr)
Modisches Paar (ohne Jahr)
Umstandskleid (ohne Jahr)
© 2008 Grimm Foundation
